Von mild bis pikant - die italienische Käsewelt ist bunt und vielfältig.
Käse ist sozusagen eine Grundzutat für Pizzen und für die Pasta. Vor allem die harten Sorten sind es, die als Gewürz verwendet werden, aber auch eine ganze Reihe von Weichkäsesorten, allen voran der Mozzarella, eine Käsespezialität aus Kuhlmilch.

Käsesorten Kochen mit Käse Käse zum Nachtisch Gorgonzola - Rezepte Gorgonzola - Informationen


Nudeln und Käse sind ein ideales Gespann: als pikante Salatzugabe, und das Wichtigste: mit Käse kann man kochen! Käse entfaltet in der warmen Küche ganz ungewöhnliche kulinarische Qualitäten.
Käse hat die Eigenschaft zu schmelzen. Mit Nudeln und anderen Zutaten verbindet er sich und unterstreicht deren Geschmack. Nur Käse schafft es, den Gratingerichten einen knusprig goldbraunen Überzug zu geben. Durch Zugabe von Käse werden einfache Gerichte zu „Götterspeisen". Käse würzt. Das herzhafte, würzige Aroma von gereiftem Käse nutzt man zum Verfeinern und zum Veredeln von vielen Gerichten.
Käse für warme Gerichte muss gute Schmelzeigenschatten haben.
Wichtig für überbackene Nudeln ist die knusprige Kruste und der zarte Schmelz. Und dafür ist Käse unerlässlich. Wahre Schmelzkünstler sind der halbweiche Fontina, die mittelfesten Emmentaler, Gouda, Greyerzer und Mozzarella. Parmesan und alter Gouda schmelzen weniger gut, bräunen aber mit einigen Butterflöckchen obenauf, und bringen ein perfektes Finale.