Die Pizzaschaufel ist unerlässlich, um die rohe Pizza mitsamt Belag von der Arbeitsplatte in den Ofen zu befördern. Normalerweise ist dieser Pizzaheber aus Holz oder Aluminium, die Schaufelfläche halbrund, etwa so groß wie eine Springform und vorn etwas abgeflacht, damit man damit unter den Teigfladen fahren kann. Man bekommt ihn im Fachhandel oder in Geschäften, die sich auf Küchenutensilien spezialisiert haben. Notfalls kann man sich auch mit einer Tortenplatte (Tortenheber) behelfen - natürlich aus Metall, nicht etwa aus Plastik. Nützlich für den Hobbypizzabäcker ist außerdem der Pizzaschneider - mit dem man die Pizza in mundgerechte Stücke schneiden kann. Die Pizza-Zubereitung braucht keine besondere Ausrüstung, d.h. eine normale Küche mit den gebräuchlichsten Werkzeugen genügt vollkommen.
Unentbehrlich sind:
- Teigknetmaschine
- Ein Messbecher mit Inhalte-Skala für die Flüssigkeitsmessung
- Ein Arbeitsplatz, aus Marmor oder Holz, darauf werden die Zutaten des Teigs vermischt und geknetet und später mit einem Nudelholz ausgerollt oder von Hand gedreht bzw. geformt.
- Als nützlich erweist sich auch ein Spachtel, um die Arbeitsplatte von Verkrustungen entfernen zu können, die der Teig hinterlassen hat.
- Zum Backen eignen sich Rundblech-Teller aus Schwarzblech. Es wäre gut, wenn man mehrere zur Verfügung hat.
- Für den Belag reichen die normalen Küchengeräte wie Hackbrett, Messer, Pfannen in verschiedenen Formaten, Rühr und Schaumlöffel usw. aus.
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