Italien – Land der über 600 verschiedenen Pastasorten
Zur Nudelform die passende Sauce. Ist die Pasta geriffelt oder gerillt, kann sie besser die Sauce aufnehmen.
Verschiedene Formen und Namen prägen die Vielfalt der Pasta-Sorten. Die bekanntesten Varianten lassen sich in folgende Gruppen einteilen:
1.
Pasta lunga (lange Nudeln)
Spaghetti, Spaghettini (lange, dünne Nudeln)
Linguine (schmale, flache Bandnudeln)
Bucatini (größere, dicke Spaghetti)
Fusilli lunghi (lange Spiralnudeln)
2.
Fettucce (Bandnudeln)
Tagliatelle (breite, flache Bandnudeln)
Fettucine (wie Tagliatelle, jedoch schmaler)
Pappardelle (extra breite Bandnudeln, häufig auch mit gezacktem Rand)
3.
Tubi Hohlnudeln)
Penne (kurze, röhrenförmige, schräggeschnittene Nudeln)
Maccheroni (lange, dicke Röhrennudeln)
Rigatoni (kurze, dicke, röhrenförmige Nudeln mit gerippter Struktur)
4.
Forme speciale (besondere Formen)
Conchiglie (kleine, nach innen gewölbte Muschelnudeln)
Riccoli (kleine Nudeln-Locken)
Fusilli oder Eliche (kurze Spiralnudeln)
Farfalle, Farfalette (kurze, flache, in der Mitte zusammengedrückte Nudeln, auch „Schmetterlingsnudeln" genannt)
Tortellini (gefüllte, runde Eiernudeln)
Ravioli (gefüllte, viereckige Teigtaschen)
Lasagne (flache, quadratische Nudelplatten)
Cannelloni (rechteckige, dann zusammengerollte und vorher gefüllte Nudelblätter)